Als Umzugslogistiker aus Berlin ist zapf umzüge Teil des täglichen Güterverkehrs. Deshalb investieren wir kontinuierlich in Verkehrssicherheit, moderne Fahrzeugtechnik und die Weiterentwicklung unserer Fahrzeugflotte.

Verkehr und Sicherheit

Sichere Investitionen in Fahrzeugtechnik

Kein technisches System kann die Aufmerksamkeit der fahrenden Kollegen ersetzen. Abbiegeassistenzsysteme können dazu beitragen, Unfälle beim Abbiegen zu vermeiden. Assistenzsysteme wie Bremsassistenz, Spurhalteassistenz, Abstandregeltempomat können in den meisten Fällen sicherstellen, dass z.B. Auffahrunfälle an Stauenden vermieden werden. Eine aktive Fußgängererkennung (aktiv heisst, Fahrzeug bremst selbstständig) bringt eine Erleichterung für Fahrer durch die Warnung vor Verkehrsteilnehmern am LKW. 

In Berlin arbeiten wir mit einem Fuhrpark von ca. 100 Fahrzeugeinheiten und knapp 400 Wechselcontainern. 

Sämtliche in den in den letzten 6 Jahren erworbenen Trucks sind bereits ab Werk mit Assistenzsystemen ausgestattet gewesen.

100% aller zapf umzüge-LKW sind mittlerweile mit Abbiegeassistenz nachgerüstet und ausgestattet. Das umfangreiche Angebot an solchen unterstützenden Systemen auf einem hohen technischen Niveau ist ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl unseres Fahrzeuglieferanten.

Unsere Aktivitäten

  • ständige Investitionen in sensoroptische Sicherheitssysteme bei LKWs und Transportern, darunter Kamera-Monitor-Systeme mit Objektmarkierung und aktiver akustischer Warnung
  • Umrüstung des Bestandes
  • regelmäßige Trainings für alle Kraftfahrer, unter anderem zu einer kraftstoffsparenden und wirtschaftlichen Fahrweise
  • regelmäßige Auswertung der Lenk- und Ruhezeiten, um die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zu überwachen
  • alle Fahrzeuge sind mit Trackingsystemen ausgestattet, Diskussion zum Thema Dashcams, um die Performance des Fahrers hinsichtlich ökonomischen Fahrens zu analysieren

Aktuelle Maßnahmen und Hinweise der Bundesregierung sowie Aktivitäten der Länder und von Verbänden zur Förderung der Mobilitätswende werden von uns in die Arbeitsabläufe integriert und entsprechend umgesetzt. Zum Beispiel werden Fördermaßnahmen zur Nachrüstung von Abbiegeassistenzsystemen in Anspruch genommen. Da die zur Verfügung gestellten Mittel begrenzt sind, investieren wir darüber hinaus auf eigene Kosten in weitere Systeme.  

Alternativen denken

„Bereits seit 1991 setzen wir Wechselcontainer ein. Für geeignete Fernverkehrsrelationen nutzen wir den Bahntransport, sofern entsprechende Verbindungen verfügbar sind. Aufgrund von Veränderungen im Schienengüterverkehr und der Stilllegung von Verbindungen und Güterbahnhöfen sind Bahntransporte heute auf vielen Relationen nur eingeschränkt möglich.

Sehen Sie zu diesem Thema den Beitrag von ZDF Frontal 21 "Güterverkehr auf der Schiene politisch ausgebremst".

Bereits im Jahr 2012 testeten wir gemeinsam mit Mercedes Benz einen der weltweit ersten 50 LKW mit Hybridantrieb.

Leider wurde dieser Ansatz vom Hersteller verworfen. Die Zeit war in Europa noch nicht reif für alternative Technologien. 

Wir setzen in unserer Fahrzeugflotte unter anderem Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybridfahrzeuge ein. Am Standort Berlin haben wir hierfür eine Ladeinfrastruktur eingerichtet. Darüber hinaus prüfen wir den Einsatz weiterer Elektrotransporter für den innerstädtischen Verkehr. Hierfür haben wir am Standort Berlin eine Ladeinfrastruktur errichtet. Kunden können Ihre Elektromobile bei uns auftanken.

 

Workshop Toter Winkel für Schulen und soziale Einrichtungen

Besser als jeder Verkehrssicherheitsflyer oder ein Kapitel im Schulbuch ist die eigene Erfahrung. zapf umzüge bietet Schulen und Vereinen an, in Workshops am und im LKW Eindrücke zu sammeln. Unsere Logistikprofis erläutern anschaulich mit welchen Herausforderungen Radfahrer, Fußgänger und Fahrer sich auseiandersetzen müssen. Und die Sicht aus einem Führerhaus lässt selbst Lehrer und Betreuer aufmerksamer werden.

Unsere Workshops wurden im Zuge einer Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie bereits von verantwortlichen Lehrer für MVE (Mobilitätsbildung & Verkehrserziehung in Schulen) in Regionverbund Treptow-Köpenick, mehreren Schulen und von Arbeitenden in den VfJ Werkstätten besucht.